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Es war einmal in einer kleinen Stadt. Dort lebte ein junger Tischler, der gerade seinen Meistertitel erlangt hatte. Er war der beste Lehrjunge im Lande gewesen und konnte mit den größten Meistern schon lange mithalten.

Sein Meisterstück war ein mit Ornamenten reich verzierter Stuhl, auf dem wohl auch gerne der König Platz genommen hätte. Ein wohlhabender Kaufmann wollte diesen Stuhl erwerben, aber der Tischler verlangte sehr viel Geld dafür. Alle Verhandlungen scheiterten. Da der Kaufmann jedoch unbedingt diesen Stuhl wollte, musste er das Geld zahlen.

Der Tischler wurde von vielen Meistern geworben, für sie zu arbeiten. Alle Angebote lehnte er ab und gründete seine eigene Tischlerei. Hier stellte er zwei Gesellen und ein paar billige Burschen ein. Der Lohn war gering, aber die Gesellen waren stolz darauf, bei dem Besten der Besten arbeiten zu dürfen. Und die Burschen hofften, eines Tages bei ihm in die Lehre gehen zu dürfen, um Gesellen zu werden. Auch ließ er sie Stunden um Stunden ohne Pause arbeiten. Nur ihre Notdurft konnten sie ab und an verrichten.

So schlecht er seine Gesellen und Hilfsburschen auch behandelte, so gefragt war seine Tischler-Kunst. Viele Kunden kamen zu ihm und bestellten nur die schönsten Tische, Stühle, Schränke und anderes.

Eines Tages kam der Bote eines Grafen zu ihm und verlangte, dass der Tischler zu seinem Herren kommen solle, um dort dessen Bestellung aufzunehmen...

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